AG Tschad > Start

Willkommen bei der AG Tschad

Der Arbeitsgruppe Tschad gehören die deutschen kirchlichen Hilfswerke Misereor, Brot für die Welt, das Diakonie-Team Menschenrechte und Menschenrechts- und Umweltorganisationen an wie Amnesty International, urgewald und EIRENE sowie das Forschungszentrum BICC (Bonn International Center for Conversion).

Die AG Tschad konzentriert sich auf die Arbeit zum Tschad in den drei Bereichen Frieden, Menschenrechte und Rohstoffe. mehr über uns...

Veranstaltungen

13.09.2012 (Donnerstag)

Hearing: "Rohstoffe für die Reichen - Lebensbedingungen für die Armen"

09:30 - 16:30

Hearing „Rohstoffe für die Reichen – Lebensbedingungen der Armen“ Donnerstag, 13. September 2012, 9.30 – 16.30 Uhr Ort: Katholische Akademie, Berlin

Weiterlesen …

16.04.2012 (Montag)

EIR+10: Looking ahead. 10 Jahre Extractive Industries Review der Weltbank

16.04.2012 - 26.04.2012

EIR+10: Looking ahead. Die Weltbank hatte gemeinsam mit dem Bank Information Center (BIC) am 23. April 2012 nach Washington, DC, eingeladen. Diskutiert wurden die Auswirkungen der Investitionen im Bergbau und Ölsektor, die die Weltbank finanziert hat. Bischof Kouraleyo und Djéralar Miankéol aus dem Tschad berichteten über das Tschad-Kamerun-Pipeline-Projekt und den Unternehmensdialog mit ESSO Tschad.

Weiterlesen …

07.02.2012 (Dienstag)

Plattform Tschad 2012

07.02.2012 - 08.02.2012

Stuttgart. Die Plattform Tschad 2012 hatte die Situation im Tschad im Post-Wahljahr 2011/2012 zum Thema. Wie positionieren sich die internen Akteure und wie wirken sich die Entwicklungen im Sudan und in Libyen auf den Demokratisierungsprozess aus?

Weiterlesen …

04.02.2012 (Samstag)

Vortrag + Diskussion: Uranabbau in Zentralafrika am Beispiel Niger und Tschad

Münster. Internationale Urankonferenz 2012: Die AG Tschad beteiligte sich an der internationalen Urankonferenz mit einem Beitrag zum Uranabbau in Zentralafrika. Am Beispiel von Niger, Tschad und Kamerun berichtete Claudia Frank über die Arbeits- und Lebensbedingungen von Minenarbeitern und ihren Familien.

Weiterlesen …

01.12.2011 (Donnerstag)

Internationale Strafjustiz und Afrika – Der Fall Hissène Habré

18:00 - 20:00

18:00 h | Podiumsdiskussion, ECCHR, Zossener Str. 55 - 58, Berlin Die Preisträgerin des Right Livelihood Awards 2011, die tschadische Anwältin Jacqueline Moudeina, nimmt im Vorfeld der Preisverleihung in Stockholm an einer Podiumsdiskussion zum Fall Habré in Berlin teil. Frau Moudeina wird insbesondere für ihre Arbeit zur Aufwarbeitung der Verbrechen der Habré-Diktatur gewürdigt.

Weiterlesen …

Aktuelles

Kantonschef in Erdölregion wegen Einbehalt von Entschädigungen rechtskräftig verurteilt

Erstmals wehren sich tschadische Kleinbauern erfolgreich gegen die illegale Praxis des Einbehalts von 10% der Entschädigungszahlungen in der Erdölregion Doba.

Weiterlesen...

Amnesty: Entschädigungen für die Familien von Sabangali

Ende Januar 2012 waren erneut Menschen in der tschadischen Hauptstadt N'Djaména, im Stadtteil Sabangali, zwangsvertrieben worden. Auf Intervention von Amnesty International haben am 13. April 2012 diese 600 Betroffenen finanzielle Entschädigungen erhalten.

Weiterlesen...

Treffen der Sahel Task Force der Bundesregierung: Tschads humanitäre und sicherheitspolitische Risiken

Am 21.3.2012 traf sich die Sahel Task Force der Bundesregierung und anschließend der Beirat zivile Krisenprävention zu einer Sahel-Sondersitzung im Auswärtigen Amt. Sicherheitspolitische Interessen wie humanitäre Beweggründe sind angesichts der strukturellen Ernährungskrise und der Auswirklungen der Libyen-Krise für die deutsche Außenpolitik nach Auskunft von Walter Lindner, Beauftragter für Afrika-Politik im Auswärtigen Amt, in der aktuellen Befassung prioritär.

Weiterlesen...

Erstmals Kommunalwahlen im Tschad

Der Wahlkampf für die Kommunalwahlen im Tschad befindet sich in der Halbzeit. Er hat am 7.1.12 begonnen und am kommenden Sonntag, 22.1., finden nun die seit 2011 mehrfach verschobenen Wahlen statt. Es sind die ersten Kommunalwahlen im Tschad überhaupt.

Weiterlesen...

Jacqueline Moudeina erhält Right Livelihood Award

Die tschadische Anwältin Jacqueline Moudeina erhielt am 5.12.11 den Right Livelihood Award – auch Alternativer Nobelpreis genannt. Die Jury ehrt Moudeina damit "für ihren unermüdlichen Einsatz unter großem persönlichen Risiko, damit den Opfern von Tschads ehemaliger Diktatur Gerechtigkeit widerfährt und um die Achtung und das Bewusstsein für Menschenrechte in Afrika zu stärken".

Jacqueline Moudeina sieht in dieser Auszeichnung vor allem auch eine Anerkennung der Arbeit der MenschenrechtsverteiderInnen in Afrika und eine Unterstützung für die Rechte von Frauen. Lesen Sie hier Jacqueline Moudeinas Rede anlässlich der Preisverleihung im Parlament von Stockholm.
Weiterlesen...