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Veranstaltungen

Internationale Strafjustiz und Afrika – Der Fall Hissène Habré

01.12.2011 (18:00 - 20:00)

20 Jahre nach dem Ende des Habré-Regimes ist der ehemalige Präsident für das Verschwinden, Folter und Ermordung Tausender Menschen während seiner Amtszeit noch immer nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Im September 2011 hat Belgien erneut ein Auslieferungsersuchen gestellt. Derzeit prüft die Afrikanische Union jedoch die Ausweisung nach Ruanda. Es wird erwartet, dass auf dem Gipfel der AU-Staatschefs Ende Januar 2012 eine offizielle Erklärung hierzu verabschiedet wird.

Die tschadische Regierung wie auch die Opfer des Regime Habré ziehen die Auslieferung Habrés nach Belgien vor, nicht zuletzt aus zeitlichen Gründen. Viele der Überlebenden sind bereits verstorben. Frau Moudeina möchte die Gespräche mit dem Menschenrechtsausschuss und dem Auswärtigen Amt nutzen, diese Position noch einmal darzulegen und um Unterstützung zu werben.

Am 1.12. findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zur internationalen Strafjustiz und Afrika statt, an der Frau Moudeina teilnimmt.

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07.02.2012 (Dienstag)

Plattform Tschad 2012

07.02.2012 - 08.02.2012

Stuttgart. Die Plattform Tschad 2012 hat die Situation im Tschad im Post-Wahljahr 2011/2012 zum Thema. Wie positionieren sich die internen Akteure und wie wirken sich die Entwicklungen im Sudan und in Libyen auf den Demokratisierungsprozess aus?

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04.02.2012 (Samstag)

Vortrag + Diskussion: Uranabbau in Zentralafrika am Beispiel Niger und Tschad

10:00 - 18:00

Münster. Internationale Urankonferenz 2012: Die AG Tschad beteiligt sich an der internationalen Urankonferenz mit einem Beitrag zum Uranabbau in Zentralafrika. Am Beispiel von Niger, Tschad und Kamerun berichtet Claudia Frank über die Arbeits- und Lebensbedingungen von Minenarbeitern und ihren Familien.

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01.12.2011 (Donnerstag)

Internationale Strafjustiz und Afrika – Der Fall Hissène Habré

18:00 - 20:00

18:00 h | Podiumsdiskussion, ECCHR, Zossener Str. 55 - 58, Berlin Die Preisträgerin des Right Livelihood Awards 2011, die tschadische Anwältin Jacqueline Moudeina, nimmt im Vorfeld der Preisverleihung in Stockholm an einer Podiumsdiskussion zum Fall Habré in Berlin teil. Frau Moudeina wird insbesondere für ihre Arbeit zur Aufwarbeitung der Verbrechen der Habré-Diktatur gewürdigt.

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10.11.2011 (Donnerstag)

Workshop: Alternative Entschädigungsmodelle im Ölsektor. Bakara, Tschad

10.11.2011 - 12.11.2011

Der nationale Workshop hat das bestehende Entschädigungsmodell für die von der Erdölförderung betroffene Bevölkerung untersucht und Kriterien erarbeitet für ein alternatives Modell. Ausgangspunkt ist der Erhalt der Landwirtschaft und ein würdiges Leben der Familien in den Dörfern. Das bestehende System zerstört die ländliche Wirtschaftsweise und den sozialen Zusammenhalt in der Erdölregion Doba.

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02.11.2011 (Mittwoch)

Schwarzes Gold ohne Nutzen – Falsche Versprechen im Tschad

19:30 - 21:00

Eintritt frei // Goldene Rose in der Rannischen Str. 19, Halle/Saale Seit 2003 fördert das ESSO-Konsortium Öl im Süden des Tschad. Doch was als Entwicklungsbaustein für den Tschad gefeiert wurde, entwickelte sich zum Alptraum für die dort ansässige Bevölkerung. Remadji Hoinathy und Claudia Frank geben Einblick in die Lebensbedingungen der Menschen im Tschad und die lokalen Initiativen, die sich für ihre Rechte engagieren.

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25.10.2011 (Dienstag)

Tschadischer Menschenrechtsaktivist zu Gast

25.10.2011 - 27.10.2011

Der Koordinator der tschadischen Menschenrechtsliga (LTDH), Baldal Oyamta, wird Ende Oktober 2011 zu Gesprächen in Berlin sein.

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06.10.2011 (Donnerstag)

Neues Aide Mémoire zur Menschenrechtssituation im Tschad

Anlässlich des Gespräches des Forums Menschenrechte mit Außenminister Westerwelle im Auswärtigen Amt, am 6. Oktober 2011 hat die AG Tschad ein neues Aide Mémoire zur Menschenrechtssituation im Tschad erarbeitet.

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22.09.2011 (Donnerstag)

Fachgespräch: Transparenzinitiativen im Rohstoffsektor

09:00 - 13:00

Hat die Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) tatsächlich mehr Transparenz über die Einnahmen aus der Erdölförderung und dem Bergbau in den Rohstoffländern geschaffen? „Brot für die Welt“, MISEREOR und das Global Policy Forum sind diesen Fragen in einer Studie nachgegangen. Die Ergebnisse werden bei dem Fachgespräch zur Diskussion gestellt.

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01.06.2011 (Mittwoch)

Evangelischer Kirchentag Dresden 2011

01.06.2011 - 05.06.2011

Aktionsbündnis Rohstoffe für eine gerechte Welt macht mit Aktionsstand und Ausstellung "Ölbiographien" auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bevölkerung in der Erdölregion Doba im Tschad und entlang der Pipeline durch Kamerun aufmerksam.

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28.10.2010 (Donnerstag)

Tschad-Sudan-Rundtisch: Vergessene Konflikte in Darfur und (Ost)-Tschad im Kontext von Wahlen und regionaler Annäherung

Am 28. Oktober 2010 luden die AG Tschad, Amnesty International, EED, World Vision, Oxfam Deutschland, Misereor, das BICC und die Gesellschaft für bedrohte Völker zum Tschad-Sudan-Rundtisch in den Deutschen Bundestag.

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11.03.2010 (Donnerstag)

The EU’s support for peace in Chad and Sudan - Staying involved: International Conference. Brussels

Group Chad had organized panel discussions on EU politics on Chad in regard to its diplomatic, military and development approaches to resolve the internal and regional crisis (Sudan, CAR).

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22.02.2010 (Montag)

Misereor-Fastenaktion ‚Erdöl – Reichtum, der arm macht?’

22.02.2010 - 24.02.2010

Anlässlich der Misereor-Fastenaktion 2010 waren Pater Bérilengar (CEFOD) und Arnaud Ngarédjimti Ngarmian (Belacd Doba) zu Gesprächen in Deutschland.

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14.09.2009 (Montag)

Uranworkshop: Bedingungen des Uranabbaus in Niger, Tschad, Kamerun und der ZAR. Bakara, Tschad

14.09.2009 - 18.09.2009

18.9.09 | Bakara Ein regionaler Uranworkshop an dem VertreterInnen der Zivilgesellschaft aus Niger, dem Tschad, Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik teilgenommen haben, hat dem Austausch über den Abbau von Uran in der Region gedient. Der französische Staatskonzern AREVA ist in allen Ländern am Uranabbau beteiligt.

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24.06.2009 (Mittwoch)

Tschad-Sudan-Rundtisch (FriEnt): Inklusiver Friedensprozess notwendig. Berlin

Baldal Oyamta, Generalsekretär der tschadischen Liga für Menschenrechte, hat in seinem Beitrag zur politischen Situation im Tschad, einen inklusiven Friedensprozess gefordert.

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25.05.2009 (Montag)

Besucherrundreise zu Uranabbau in West- und Zentralafrika. Bonn, Berlin

25.05.2009 - 01.06.2009

Abdoulaye Kanni und Amadou Marou, die Gäste von GREN und ROTAB aus Niger hatten nach dem Kirchentag in Bremen im Rahmen einer Rundreise Gelegenheit die sozialen und ökologischen Probleme beim Uranabbau in Arlit, Nordniger, mit deutschen Institutionen zu besprechen.

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